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Musikalische Früherziehung(Kinder von 3 1/2 - 6Jahren)

In der Musikschule Kirkel, Friedhofstraße 1c, 66459 Kirkel

Neue Kurse:

Anmeldung noch möglich. Die Kurse kosten monatlich 26.- € . Momentan läuft ein Kurs. Ein neuer Kurs ist geplant.

Auskunft und Anmeldung :

Während der Schulzeit: Im Haus ab 15.00 Uhr oder unter Tel: 06842/1567, 06849/6311,

In den Ferien: bei der Lehrerin Frau Bytchkova, Mobil: 0176-68335236

           

Die Musikalische – Früherziehung(MF)

In unserer Musikschule treffen sich die Kinder einmal pro Woche für 45 Minuten zu Spiel und Spaß. Es werden Lieder gesungen, Instrumente angeschaut und ausprobiert, Tanzbewegungen ausgeführt, (klassische) Musik gehört bzw. erlebt und vieles mehr. Die Kurse haben in der Regel einen informellen und spielerischen Charakter und werden von der Diplommusiklehrerin Frau Bytschkova geleitet.

Hauptaspekte und Ziele der MF

1. Singen

Aufbau eines tragfähigen Liedrepertoires, zusammengesetzt aus bekannten älteren und neueren Kinderliedern mit dem Ziel gemeinsamen Singens der Generationen und verschiedener Kinder untereinander; Entwicklung und Pflege der Kinderstimme, singendes Erleben der Welt (positive Grundeinstellung sowohl zur Musik als auch zum Leben)

2. Tanz und Bewegung

Erhaltung der kindlichen Freude an der Bewegung (zur Musik), ganzkörperliches Erleben von Musik bzw. musikalischen Abläufen, Erlernen tänzerischer Grundmuster (z. B. Kreistänze, Tanzgeschichten etc. aber auch: Tanzschritte, -bewegungen), Raum für tänzerische Improvisationen sowie rhythmische Elemente

3. Instrumentenkunde

Information über Klang, Aussehen, Funktionsweise der verschiedenen Instrumente, die (z. T. mit zeitlichem Abstand) nach der Früherziehung erlernt werden können (Violine/ Kontrabass, Blockflöten, Querflöte, Klarinette, Saxophon, Akkordeon, Gitarre, Keyboard, Klavier.) Nur durch Information kann ein Kind wirklich sein Lieblingsinstrument finden.

4. Musikhören

Nicht nur Pop und Rockmusik sondern auch klassische Musik mit dem Ziel genussvoller. Die Begeisterungsfähigkeit für klassische Musik ist bei jüngeren Kindern groß. Wenn sich persönliche Präferenzen im Grundschulalter durch ausgebliebenen Kontakt mit der klassischen Musik eher nur im musikalischen Popbereich ausbilden, wird es sehr schwierig, die Heranwachsenden dann noch an die klassische Musiktradition heranzuführen.

5. Elementares Instrumentalspiel

Nichts geht über das Selbst-Tun. Wir benutzen das Orff-Instrumentarium, auch das Glockenspiel, die Melodika und das Keyboard

6. Elementare Gehörbildung

Der (häufige, auch häusliche) Umgang mit feststehenden und auch später benannten Tonhöhen (vom Glockenspiel, Klavier, CD u. a.) im Vorschulalter hat für die Ausbildung eines absoluten Gehörs größte Bedeutung, denn die Fähigkeit, ein erblich angelegtes absolutes Gehör auszubilden, nimmt mit zunehmendem Lebensalter der Kinder signifikant ab

7. Elementare Notenlehre

Nach einem Beginn mit grafischer Notation erfolgt (natürlich mit kindgerechter Methodik) der Einstieg in die reguläre Notation. Rhythmische Unterschiede von Viertel-, Halben und Ganzen Noten werden erlernt. Elementare Notenlehre wird mit elementarem Instrumentalspiel und möglichst auch mit der elementaren Gehörbildung (Blattsingen!) verbunden und ist kein reines „Malen“ mehr.